Küken 

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2017 Jetzt sind CDU und FDP in NRW am.  Ruder. Den Tierschutz werden CDU und FDP kaum anrühren. Zu stark ist der Trend, die Tötung männlicher Küken zu verbieten. Es gibt Alternativen, aber die Kosten Geld, dass nicht einfach auf die Verbraucher abgewälzt werden kann. Die Konkurrenz aus anderen europäischen EU-Ländern ist groß. Über Gewinn oder Verlust in der Eiproduktion und in der Hähnchenmast entscheiden häufig Centbeträge. Der Verbraucher verspeist nur die besten Teile des Hähnchens ,z.B. die Muskulatur des Hähnchenbeines. Dort wo Hähnchenfleisch gegessen wird, ist Verdacht durchaus begründet, dass Armut im  Spiel ist. So ist es nicht ganz ungewöhnlich, wenn nicht absetzbare Hähnchenteile auf afrikanische Märkte gelangen . Daraus ein Drama zu machen, ist unbegründet. In Afrika leben ca. eine Milliarde Menschen, Tendenz steigend. Es besteht für die Menschen eine große Eiweißlücke. Sie kann im Prinzip durch Hähnchenfleisch gemindert werden. .


14.1.14 FAZ_Online: "
  ·  Wissenschaftler wollten zeigen, wie gesund Hühner vom „Wiesenhof“ sind. Aus der Studie lässt sich aber das Gegenteil ablesen. Ein Großteil der Hühner ist krank."

Wirklich? Warum legen sie dann fleißig Eier? My  l

Küken trinken Wasser

Küken trinken Wasser

By MustafaZ (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

SZ_Online:""Die ideale Nutztierhaltung gibt es nicht" - 50 Millionen männliche Küken werden pro Jahr allein in Deutschland geboren, um sofort wieder zu sterben.







Das Thema ist nicht neu-aber es ist ungelöst. NRW hat ein Tötungsverbot für männliche Küken erlassen. Das ist nett, aber es löst das Problem nicht.Die Züchter sollten einen Kompromiss eingehen und Küken züchten, die als spätere Legehennen und Brathähne zu gebrauchen sind. Die entsprechenden Brathähnchen erhalten ein Gütezeichen und werden einige Cent teuerer vermarktet. Der Verbraucher wird über die Problematik informiert , Es ist ein Versuch, ohne die Kükenvernichtung auszukommen. Verbote wie in NRW bringen wenig, weil dann sofort die Kükenausbrütung ins EU-Ausland verschoben wird. In Tschechien ist man weniger gefühlvoll mit den keinen Tieren. Noch ein Hinweis:Nur Asiaten können das Geschlecht der Küken erkennen.My


Das Thema der Tötung männlicher Küken von Legehennen-Rassen  ist nicht neu. Und schön ist es auch nicht. wenn männliche Küken vergast werden, weil sie wirtschaftlich nicht nutzbar sind. Nun versucht es die  Grüne Verbraucherschützer-Ministerin  in NRW mit rechtlichen Mitteln, dem einen Riegel vorzuschieben . Das Töten von höheren Tieren ist nach dem Gesetz rechtswidrig. Der Tierschutzvereine PETA ist  ganz scharf darauf, den Züchtern zu schaden, ihre Wirtschaft zu gefährden. PETA strebt an, dass die Nutzung von Tieren ganz verboten wird. Ob der Verbraucherminister gut beraten ist, sich auf die Seite von PETA zu schlagen, wird sich zeigen.

Das Problem wird auch von den Legehennen-Züchtern gesehen und die negative Werbung ist den Züchtern bestimmt nicht recht. Eine Lösung geht dahin, dass durch genetische Eingriffe nur noch weibliche Nachkommen der Legehennen ausgebrütet werden. Eine zweite Richtung ist dahingehend, die männlichen Nachkommen der Legehennen - Zucht wirtschaftlich nutzbar zu machen. Sie so zu züchten, das aus den männlichen Küken ein Brathendl werden kann. Die rein rechtliche Keule sollte der Verbraucherschutzminister lieber nicht anwenden. Wenn er sich auf die Seite von PETA schlägt, ist er als  Minister nicht tragbar.My

SZ_Online:"Wirtschaftlich nicht nutzbar": Die männlichen Eintagesküken von Legehennen werden vergast und geschreddert. Das Land Nordrhein-Westfalen will diese Praxis nun verbieten."

http://www.sueddeutsche.de/panorama/massentierhaltung-kueken-zerschreddert-im-muell-1.1782703




People for the Ethical Treatment of Animals
, abgekürzt PETA (dt. Menschen für den ethischenUmgang mit Tieren“), ist mit nach eigenen Angaben mehr als drei Millionen Unterstützern weltweit[1] die größte Tierrechtsorganisation. Sie wurde 1980 unter anderem von der Aktivistin und heutigen PETA-ChefinIngrid Newkirk gegründet und hat heute ihren Sitz in Norfolk, Virginia. Die Organisation ist als gemeinnützig anerkannt und daher von Steuern befreit. Sie finanziert sich fast ausschließlich über Spenden. PETA hatte im April 2006 insgesamt 187 Angestellte. Büros existieren in Städten weltweit.

Mit PETA2 hat PETA eine Jugendkampagne gegründet, deren Ziel es ist, junge Leute auf sich aufmerksam zu machen.

Die Organisation kämpft gegen Massentierhaltung, Pelztierhaltung, Tierversuche und Tiere in der Unterhaltungsindustrie sowie gegen Angeln, Tötung von Tieren, die als Schädling betrachtet werden,Hunde- und Hahnenkämpfe. Die kontroversen Kampagnen, die dazu eingesetzt werden, rufen teilweise heftige Kritik hervor. Auch wurde PETA für ihre Unterstützung von Aktivisten kritisiert, die in Zusammenhang mit umstrittenen Gruppen, wie der radikalen Animal Liberation Front, stehen.

Wikipedia

 

Möglichkeiten der Vermeidung

Vermeiden ließe sich die Tötung, indem die Geschlechtsbestimmung schon im Hühnerei erfolgte und männliche Küken nicht ausgebrütet würden (Ovo-Geschlechtsbestimmung). Bislang liegt noch kein praxistaugliches Verfahren vor.[8][14]

Tierschützer fordern eine Rückkehr zum Zweinutzungshuhn, bei dem weibliche Tiere als Legehennen aufgezogen und männliche Küken für eine spätere Fleischnutzung gemästet werden können.[15]

Zudem besteht bei der Nutzung männlicher Legehybriden als Stubenküken aufgrund des besseren Fleischgeschmacks durchaus ein Potential bei der Vermarktung.

Rechtliche Problematik in Deutschland

Verschiedene juristische Kommentare kommen zu dem Schluss, dass die massenhafte Tötung direkt nach dem Schlüpfen aus rein wirtschaftlichen Gründen schwer mit dem Tierschutzrecht zu vereinbaren ist.[8]

Nordrhein-Westfalen und Hessen sind die einzigen deutschen Bundesländer, in denen das Töten männlicher Eintagsküken durch das Verbraucherschutzministerium per Erlass als tierschutzwidrig untersagt wurde.[18][19] In Nordrhein-Westfalen wurde der entsprechende Erlass jedoch im Januar 2015 durch das Verwaltungsgericht Minden für unwirksam erklärt (Verwaltungsgericht Minden, Urteile vom 30. Januar 2015, Az. 2 K 80/14 und 2 K 83/14).[20][21] NRW hatte den Brütereien eine Übergangsfrist bis Anfang 2015 eingeräumt, was vom Gericht als unangemessen kurz bewertet worden war.[22]

Niedersachsen will die massenhafte Tötung männlicher Küken Ende 2017 abschaffen.[23][24]

Nordrhein-Westfalen legte einen Gesetzesentwurf zur Präzisierung des Tierschutzgesetzes gegen die massenhafte Tötung männlicher Küken beim Bundesrat vor.[25]Die Länderkammer verabschiedete im September 2015 einen entsprechenden Gesetzentwurf, der noch eine Frist bis Mitte 2017 bis zur Einstellung vorsieht.[26][27] Die Begründung lautet unter anderem: „Nach § 1 Satz 2 TierSchG darf niemand einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen. In den Brütereien werden gesunde männliche Küken aus Legelinien zeitnah nach dem Schlupf getötet. […] Die Hahnenküken aus Legerassen werden jedoch allein zur Vermeidung wirtschaftlicher Verluste getötet, weil sie infolge der Ausrichtung der Tierzucht im Vergleich zu Tieren aus Mastrassen eine längere Mastdauer, eine sehr geringe Mastleistung bei gleichzeitig höherem Futteraufwand und einen sehr geringen Anteil an Brustmuskelfleisch aufweisen. […] Diese jahrelang angewandte und behördlich bislang geduldete Tötungspraxis ist mit der Grundkonzeption des Tierschutzgesetzes als eines ethisch ausgerichteten Tierschutzes im Sinne einer Mitverantwortung des Menschen für das seiner Obhut anheim gegebene Lebewesen nicht vereinbar.“ Das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalenentschied jedoch am 20. Mai 2016, dass das Töten männlicher Eintagsküken aus Legehennenrassen in Brütereien nicht gegen das Tierschutzgesetz verstößt. Das Tierschutzgesetz erlaube das Töten von Tieren, wenn dafür ein vernünftiger Grund im Sinne des Gesetzes vorliege. Für die von den Kreisen untersagte Tötung männlicher Küken bestehe ein solcher Grund.[28]

2013 erstattete PETA gegen das Unternehmen Brinkschulte, Senden, Strafanzeige. Das Landgericht Münster hat eine Anklage der Staatsanwaltschaft jedoch am 9. März 2016 abgelehnt; das Unternehmen habe sich nicht strafbar gemacht.[29] Eine weitere Strafanzeige richtet sich gegen Lohmann in Cuxhaven. My wikipedia