Die Pflanzenmischung im Wintergarten treibt früher Blüten als vergleichbare Pflanzen im Freiland. Da die Pflanzen nach und nach abblühen,. blüht es im Wintergarten zwei bis drei Monate lang . Wildpflanzen sind Teil der Pflanzenmischung. Eine Regulierung nehme ich nur vor, wenn sich eine Pflanzenart sehr stark breit macht. . Der Wasserbedarf bei erhöhter Sonneneinstrahlung ist erheblich. Die Kosten für das Saatgut sind  gering. für meinen Wintergarten von ca,  20 Quadratmetern Bodenfläch benötige  ich für ca, 5 Euro Saatgut.  Der Wintergartenboden sollte  einen gefliesten Boden haben, weil beim wässern Wasserlachen nicht immer zu vermeiden sind. Wenn alle Pflanzen abgeblüht haben, werden die einjährigen Pflanzen auf den Kompost verbracht. My

Einheimische Pflanzen im Wintergarten 
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Laegerdorf Zementwerk

By Uwe Barghaan (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons
Zementwerk bei Lägerdorf


Zement und gewaschener Sand = Beton. Wenn dann Stahl hinzukommt, entsteht ein Baustoff mit hoher Festigkeit, geeignet für den Brückenbau, Spannbeton. Umweltschützer haben den Beton gefressen. Sie wollen zurück zu Holz und Lehm.Das hat dem Beton bisher aber nicht geschadet, er ist bei allen Bauvorhaben sehr beliebt,und die neu reparierten Autobahnen in Deutschland sind zum großen Teil aus Beton gefertigt. Es ist wirklich erstaunlich, welch enorme Ebenerdigkeit die modernen Autobahnen aufweisen. Und die höchsten Türme der Welt werden natürlich auch  durch Beton gestützt.
 

BetonBild 090225 Transportbeton


By BetonMarketing Deutschland GmbH (www.beton.org/presse) [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Betonverarbeitung auf einer Baustelle

 

28.11.2015 FAZ Beton für den Klmaschutz

Das ficht Klima- und Umweltschützer natürlich nicht an. Sie sehen nur die Zementproduktion im Drehrohrofen. Zement wird aus heimischen Rohstoff gefertigt, Lägerdorf bei Itzehoe ist so eine gewaltige Grube, wo der Mergel/die Kreide gefördert  wird. Ab damit in den Ofen und nun  wird es heiß, 1450 Grad, es kommen Zuschläge dazu. Was rauskommt aus dem Drehrohrofen ist so noch nicht zu gebrauchen, es muss erst fein gemahlen werden.  Was da in dem Ofen passiert ist eine Sache, die massenhafte Freisetzung von CO2 einen andere Sache. Aus Calziumcarbonat wird Calziumoxid. Was übrig bleibt und in die Luft geblasen wird ist das Kohlenstoffdioxid in rauen Mengen. 

Damit ist die Geschichte aber noch nicht zu Ende.Der Zement im Beton nimmt mit der Zeit und im maritimen Klima wieder CO2 auf. Das hört sich gut an, ist aber überall dort unerwünscht, wo der Beton unter Streß steht, bei Brücken, Hochhäusern etc. Betonsanieren haben gut zutun und teuer für die Erbauer wird es auch, wenn der Kalk im Beton wieder carbonisiert.  Eins zu Null für die Klima-und Umweltschützer? Nicht ganz.. Weil das CO2 an einer Stelle entsteht , die sehr genau bekannt ist, nämlich im Drehrohrofen, könnte moderne Umwelttechnik greifen.

Weil sehr viel Energie im Spiel ist, sollten die Zementwerke aufrüsten. Mit dem CO2 ist nicht viel anzufangen, es ist absolut energiearm. Ein Produkt durch erneute Energiezufuhr ist  das Synthesegas  , Kohlenstoffmonoxid und Wasserstoff. Das Verpressen von CO2 ist aus dem Rennen. Reiner Wasserstoff ist schwer in der Handhabung, weil das Wasserstoff Molekül (H2) sehr klein ist und gängige Dichtungen austrixt. Synthesegas gibt es in der Technik seit Jahrzehnten. Es lässt sich Methanol daraus erzeugen, mit CO2-Ausstoss der Kraftfahrzeuge. Weil aber in gleichem Umfang wieder CO2 eingefangen wird, ist der offene CO2-Kleislauf komplett.Für Heizungszwecke bietet sich ein geschlossener CO2 -Kreislauf an . . Das gefällt Klima und Umweltschützern natürlich gar nicht, weil nur Großbetriebe, Konzerne, den ganzen Prozess unter einen Hut bringen können. Das wird teuer, aber die CO2 -Bilanz stimmt.Es ist eine Kraftanstrengung, aber ein Chemiestudent im dritten  Semester kann die Logik der chemischen Prozesse leicht nachvollziehen. Warum wird das CO2 nicht dort aufgefangen, wo es in großen Mengen entsteht???


Der Drehrohrofen (DRO) ist ein runder Ofen für kontinuierliche Prozesse in der Verfahrenstechnik, welcher sich im Normalbetrieb ohne Stop um die eigene Achse bewegt.

 
 



 

Cereale Pressespiegel

Jens Myrau

Sanddornweg 1

24161 Altenholz

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 Feine Holzscheibe aus edlem Holz, drei Zentimeter dick. Die Holzscheibe wiegt nur 750 Gramm.. Die Lichter kommen bei Dunkelheit voll zur Wirkung .
Preis  20.- Euro incl. Verpackung und Zustellung.
 

Der besondere Popf für die besondere Pflanze. Länge 55 cm. Ohne Pflanze. 10.-Euiro  incl Porto und Verpackung 


aaaa Der Verkauf ist rein privat. Es wird für den Artikel keine Haftung übernommen. . Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Der Spiegel Ein großes historisches Rätsel scheint aufgeklärt. 1845 verschwanden die Schiffe der berühmten Franklin-Expedition in der Arktis. Jetzt ist wohl eines der beiden Wracks gefunden worden.
 

Belchatow-elektrownia

Pibwl from Pl:Wikipedia [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) or CC-BY-SA-2.5-2.0-1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0)], via Wikimedia Commons
 

Bełcható
 
Polen: Es rauchen die Schlote

http://t1p.de/isu3
http://t1p.de/hiyv

Das Kraftwerk Bełchatów(polnisch Elektrownia Bełchatów) in Bełchatów inPolen ist Europas größtesWärmekraftwerk und weltgrößtesBraunkohlekraftwerk mit einer Gesamtleistung von 5.053Megawatt.[1] Das Kraftwerk ist, gemessen nach Maximalleistung, zurzeit das drittgrößte Kohlekraftwerk der Erde, knapp hinter dem chinesischen Kraftwerk Tuoketuo mit 5.400 Megawatt sowie dem Kraftwerk Taichungauf Taiwan mit 5.780 Megawatt.

Das Kraftwerk wurde 1981 erstmals in Betrieb genommen, der letzte von heute zwölf Turbinensätzen ging 1988 in Betrieb. Es verfügt über zwei 300 Meter hohe Schornsteine, welche zu den höchsten freistehenden Bauwerken in Polen gehören.

Im Herbst 2005 wurde das Modernisierungsprojekt Belchatow II begonnen, um das Kraftwerk nach modernsten europäischen Umweltstandards auszurüsten. Es wurde 2011 eine zusätzliche Leistung von 858 Megawatt bei ca. 42 % Wirkungsgrad installiert und damit insgesamt 5.053 Megawatt Leistung erreicht. Mit schon im Bau befindlichen und geplanten Modernisierungen ist eine Leistungserhöhung auf 5.474 Megawatt bis 2015möglich. Bereits vor der Erweiterung der Kapazität galt das Kraftwerk als Europas größter Kohlendioxidproduzent.Wikipedia


Polen
In Polen rauchen die Schlote

Deutschland hat die Nase vorn, wenn es in der EU um Wirtschaft geht. Die Südländer der EU ächzen unter den Folgen ihrer verfehlten Finanz- und Wirtschaftspolitik. Da kommt in diesen Ländern wenig Freude auf. Das bedeutet aber nicht, dass es in der EU nur schwächelnde Volkswirtschaften gibt. Polen mausert sich zu einer beachtlichen Wirtschaftsmacht und zwar auf recht traditionelle Weise. Die Industrie schafft die Grundlage für mehr Wohlstand, die altertümliche Landwirtschaft entwickelt sich mit EU-Hilfe. 
 

Ein Lob von deutscher Seite kommt kaum  über die Lippen. Die Energiewirtschaft baut zum guten (schlechten Teil) auf Braunkohle. Umweltpolitik wird in Polen noch klein geschrieben. Wer als Umwelt-verwöhnter einmal die polnischen Energie-Wirtschaftszentren bereist, dem verschlägt es den Atem. Gesund ist es sicherlich nicht, was dort die Luft schwängert. Dennoch stehen die Polen zu ihrer Wirtschaftspolitik und wenn wir die Flöte des Umweltschutzes  spielen, werden die die Polen schnell dünnhäutig.

Nicht das es grundsätzlich an Einsicht fehlt, dass qualmende Schlote antiquiert sind. Aber die Polen können gut rechnen und das, was Rentabilität verspricht, wird gemacht. Da unterscheiden sich Polen und Griechenland ganz gewaltig. Griechenland ist wunderschön und hat wenig bis gar keine Industrie. Es lebte sich auf EU-Kosten ganz formidabel und der Stolz auf der Griechen auf ihre Kultur vernebelte, dass es irgendwann schief läuft, wenn Wohlstand hauptsächlich durch Kredite finanziert wird. Was ist besser, arm und gesund leben die Wirtschaft läuft auch Hochtouren mit ganz erheblichen negative Folgen in Sachen Umwelt, Volksgesundheit etc.? Arm sein ist nicht lustig. Die Griechen gehen jede Woche auf die Straße und fordern ultimativ den Erhalt ihres Lebensstandards. Dabei wäre es die höchste Zeit, dass sie sich selbst aus dem Sumpf ziehen. Das kann  eine Generation dauern, vielleicht auch mehr .An der Industrialisierung führt kein Weg vorbei.

Die wirtschaftlich prosperierenden Länder der EU ( und davon gibt es auch noch einige) sind da viel besser dran. Sie haben Spielraum und brauchen sich nicht vorschreiben zu  lassen, was sie wirtschaftlich und umweltpolitisch zu tun und zu lassen haben . Eine politische Behandlung Polens mit gleichen Vorgaben, wie sie gegenüber  Griechenland praktiziert werden, ist undenkbar!!! Das gilt auch für den Umweltsektor. Deutschland ist der Umwelt-Musterschüler . Beliebt ist er bei den Nachbarn deshalb noch lange nicht. Auch Polen wird zu gegebener Zeit mehr auf Umweltpolitik setzen. Aber das wird in Warschau entschieden und nicht in Berlin oder Brüssel.

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