•  Zeit_Online:"In der namibischen Wüste fördern Arbeiter Uran für die Kernkraftwerke der Welt. Viele sind krank geworden – durch Strahlung? Ihr Arbeitgeber Rio Tinto sagt nein."
  • By Ikiwaner (Own work) [GFDL 1.2 (http://www.gnu.org/licenses/old-licenses/fdl-1.2.html)], via Wikimedia Commons
  • Arandis Mine quer
  • Der Tagebau der Rössing-Mine bei Swakopmund,Namibia
  •  Möchten sie in einer Uranmine arbeiten? Sie nicht und ich auch nicht. Bestimmt nicht! Damit sind wir fein raus, aber die Frage, ob niedrige Strahlungswerte Krebs auslösen können, ist damit nicht beantwortet. Da kommt es zunächst auf den Standpunkt drauf an. Der Arbeitgeber Rio Tinto wird die Frage vehement verneinen, sonst kann  er morgen die Mine dicht machen. Alle Leute, die etwas grün angehaucht sind, werden Stein und Bein schwören, dass Strahlung, und sei sie auch noch so klein, Krebs auslösen kann . In irgend einem Labor befindet sich dann immer die Statistik, die der jeweiligen Partei recht zu geben scheint.

  • Blitzlichter sind die vielen Röntgen -und  CT-Untersuchungen in unserem Leben. Und die natürliche Radioaktivität , die ständig aus dem Weltraum auf uns niederprasselt bis hin zur Kohle und Brikett, die wir verheizen und ahnungslos radioaktive Stoffe freisetzen.  Mitarbeiter im Kernkraftwerk fallen nicht reihenweise tot um, die Castor-Behälter sind dicht  .Die Aufregung um die Behälter ist arg übertrieben , es  wird auch in Zukunft Uran abgebaut werden. Zugegeben in Ländern, wo man es mit der Arbeitssicherheit nicht so genau nimmt. My 

  • Arandis ist eine Stadt mit 5100 Einwohnern[1] im gleichnamigen Wahlkreis Arandis in der RegionErongoNamibia. Arandis liegt in einer Ebene zwischen Rössingbergen im Südwesten undKlanbergen im Osten, rund 60 km nordöstlich von Swakopmund.
  • Die Stadt wurde von Rössing Uranium Limited 1972 für seine Angestellten in der nur 15 km entfernt gelegenen Rössing-Mine errichtet und ist eine reine Bergbaustadt. 1992 wurde Arandis vom Rössing-Konzern anlässlich der zwei Jahre zuvor errungenen Unabhängigkeit des Landes als "Geschenk" an den namibischen Staat übergeben. wiki
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