Bundesarchiv B 145 Bild-F031999-0006, Frachter NS Otto Hahn




Russische Rüstungsprojekte
Zweifel an Putins Wunderwaffen

siehe  Wiki-Anlage 

Stand: 02.03.2018 21:08 Uhr

Otto Hahn , Schiff
Bundesarchiv, B 145 Bild-F031999-0006 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons
Die frühere SU und das heutige Russland haben eine lange Tradition darin, die Wirklichkeit in Reden, veröffentlichungen etc. etwas zurechtzubiegen. Es ist wohl so, dass es für Putin ganz selbstverständlich ist, dass er der nahen Zukunft  etwas auf die Sprünge hilft. Und  die "Öffentlichkeit" in Russland? Weil die Medien in Russland schon seit Jahrzehnten gerne die Realittät  etwas verbiegen, fällt es den Durchschnittsrussen kaum auf, dass russische Träume manchmal russische Schäume sind. Im Augenblick sieht es so aus, als wolle Putin die amerikanische Rüstung aufs Glatteis ziehen und die Amerikaner nach der Has`` und Igel-Methode  zu Tode rüsten. 


Was ist dran an Putis Rede zur Lage der russischen Nation und zur Lage des russischen Miltärs in Sondereinheit?? Teils, teils-.. Das die Russen eine sehr erfolgreiche "Raketen -Nation" sind, ist im Westen  unbestritten. Auch kann ein Schiff mit Atomkraft fahren, dass ist  unbestritten.Deutschland hatte auch ein atomangetriebenes Schiff,  die Otto Hahn, die keinerlei Perspektive für den zivilen Kernantieb für Handesschiffe erbrachte, Bisher ist es gelungen, Atom-U-Boole  in größerer Stückszahl zu bauen.  Zu Lande und zu Wasser ist ein atomarer Antrieb von Fahrzeugen  möglich, wenn Geld reichlich für das Militär bereitsteht. Alle Anstrengungen waren bisher vergebens, Luftfahrzeuge und /oder Raketen mit Atomantrieb zu bauen. . Wenn Putin behauptet, russische Ingenieure seien auf gutem Weg, Marschflugkörper mit Atomantrieb zu bauen, dann regt sich bei westlichen Militäs der Zweifel. Es ist ein Verwirrspiel,  dass Putin dem Fernsehen in aller Welt erzählt. Die westlichen Geheimdienste lassen sich nicht so leicht aufs Glatteis führen. Was davon an die Öffentlichleit kommt, eine politische   Angelegenheit. My 

Unter Kernenergieantrieb versteht man den Antrieb von FahrzeugenFlugzeugenSchiffen oder Raumfahrzeugen mittels Kernenergie. Da Kernreaktoren wegen ihrer starken Neutronenstrahlung eine umfangreiche Abschirmung erfordern, sind Kernenergieantriebe nicht so kompakt herzustellen, dass sie in Pkw oder Lkw Verwendung finden können. Sie bleiben daher größeren Fahrzeugen vorbehalten.

Wegen ihrer potenziellen massiven radioaktiven Umweltbelastung bei Havarien und anderen Störfällen gelten Kernenergieantriebe, nicht nur wegen des anfallenden stark radioaktiven Abfalls, als umstritten. In den letzten Jahren wurden deshalb diesbezügliche Forschungen größtenteils eingestellt oder stark eingeschränkt

Dieser Artikel beschreibt deshalb den – zum Teil inzwischen stark veralteten – Stand der Forschung, bzw. andere theoretische Überlegungen.

Radioisotopengeneratoren, die die Zerfallswärme von bestimmten Atomkernen (Halbwertszeit) nutzen, und über Thermoelemente daraus meist elektrischen Strom erzeugen, haben eine gewisse Verbreitung vor allem in der Raumfahrt gefunden.

Wunderwaffen



Der Begriff Wunderwaffe wurde von der nationalsozialistischen Propaganda während des Zweiten Weltkrieges geprägt. Er bezeichnet generell gesprochen eine Waffe, die einer Partei in einem mit Waffen ausgetragenen Konflikt einen unerwarteten, überraschenden Vorteil verschaffen soll. Ebenso wichtig wie der waffentechnische Fortschritt ist dabei die Propagandawirkung.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird als Wunderwaffe auch jegliche Art sogenannter Allheilmittel bezeichnet, die eine angeblich schnelle (wundersame) Lösung eines komplexen Problems versprechen.

Im engeren Sinn sind die Erfindungen von Forschern des Deutschen Reichs während des Zweiten Weltkriegs gemeint, die die sich abzeichnende Niederlage Deutschlands verhindern sollten.

Bereits im Ersten Weltkrieg betitelten deutsche Medien die Dicke Bertha (M-Gerät) als Wunderwaffe.[1] Vergleichbar war das Paris-Geschütz.[2]

Während des Zweiten Weltkrieges wurde oft auch der Begriff Geheimwaffe oder Vergeltungswaffe verwendet. Die mit den Wunderwaffen verbundene übertriebene Propaganda wirkt sich bis in die Gegenwart aus (siehe auch Reichsflugscheibe). Diese Auffassungen gehören in den Bereich der modernen Sagen und der Verschwörungstheorien; sie finden als Deutung (tatsächlich und vermeintlich) unerklärlicher Phänomene und in rechtsextremistischen Überlegenheitsdiskursen Anwendung.