Die Pflanzenmischung im Wintergarten treibt früher Blüten als vergleichbare Pflanzen im Freiland. Da die Pflanzen nach und nach abblühen,. blüht es im Wintergarten zwei bis drei Monate lang . Wildpflanzen sind Teil der Pflanzenmischung. Eine Regulierung nehme ich nur vor, wenn sich eine Pflanzenart sehr stark breit macht. . Der Wasserbedarf bei erhöhter Sonneneinstrahlung ist erheblich. Die Kosten für das Saatgut sind  gering, für meinen Wintergarten von ca,  20 Quadratmetern Bodenfläch benötige  ich für ca. 5 Euro Saatgut.  Der Wintergartenboden sollte  einen gefliesten Boden haben, weil beim wässern Wasserlachen nicht immer zu vermeiden sind. Wenn alle Pflanzen abgeblüht haben, werden die einjährigen Pflanzen auf den Kompost verbracht. My

Einheimische Pflanzen im Wintergarten 
myrau.org
http://t1p.de/yix0

 
Hochbeet
Einheimische Pflanzenvielfalt in Hochbeete
n
http://t1p.de/yix0

In unterschiedlich gestalteten Hochbeeten ohne Bodenkontakt habe ich verschiedene Pflanzenmischungen eingesetzt. Die Pflanzen brauchen  praktisch keine Pflege.Die einjährigen Pflanzen samen aus und wachsen im nächsten Frühjahr erneut.Die einheimischen Pflanzen sind in der Regel winterhart. Das Artenspektrum verändert sich. Im regennassen Norddeutschland ist ein wässern der Pflanzen kaum nötig, wenn genügend Bodenvorrat in den Hochbeeten ist. Die Hochbeetkonstruktion muss entsprechend stabil gebaut sein . Gleichzeitig soll aber die Möglichkeit bestehen, die Hochbeete auch an einen anderen Standort zu versetzen. Durch Wannen , die kurzfristig  aus dem Traggerüst gehoben werden können, ist eine Verlagerung zu einem anderen Standort durchaus möglich durchaus möglich. Pflege ist praktisch nicht erforderlich. Die Saat ist preisgünstig . Die Hochbeetgerüste  müssen so gebaut werden, dass sie nicht nach zwei.  oder drei Jahren verrottet sind. My

 



 
In unterschiedlich gestalteten Hochbeeten ohne Bodenkontakt habe ich verschiedene Pflanzenmischungen eingesetzt. Die Pflanzen brauchen  praktisch keine Pflege.Die einjährigen Pflanzen samen aus und wachsen im nächsten Frühjahr erneut.Die einheimischen Pflanzen sind in der Regel winterhart. Das Artenspektrum verändert sich. Im regennassen Norddeutschland ist ein wässern der Pflanzen kaum nötig, wenn genügend Bodenvorrat in den Hochbeeten ist. Die Hochbeetkonstruktion muss entsprechend stabil gebaut sein . Gleichzeitig soll aber die Möglichkeit bestehen, die Hochbeete auch an einen anderen Standort zu versetzen. Durch Wannen , die kurzfristig  aus dem Traggerüst gehoben werden können, ist eine Verlagerung zu einem anderen Standort durchaus möglich durchaus möglich. Pflege ist praktisch nicht erforderlich. Die Saat ist preisgünstig . Die Hochbeetgerüste  müssen so gebaut werden, dass sie nicht nach zwei.  oder drei Jahren verrottet sind. 



 

aaaaaaaaaaaaaa
 Mammutbäume , zwei jahre alt, im Vordergrund

Pflanzen können in Mitteleuropa  in Gewächshäusern zur Reife gebracht werden Wenn preisgünstige Energie vorhanden ist, können Treibhäuser in mitteleuropäischen Breiten Gemüse liefern zu Zeiten, wo das Freiland brach liegt (Winter, Vorfrühling). Hobbygärnter müssen in der Regel ohne Heizung im Wintertergarten auskommen, zumindest dann, wenn die Kosten für das zu erntende Gemüsse im Gewächshaus nicht extrem teuer werden soll . Wenn Geld eine Rolle spielt, sollte der Hobbbygärtner in den Wintermonaten sein Gemüsen für den Eßtisch lieber bei Aldi um Edeka einkaufen.Wenn der Hobbygärtner Pflanzen aus südlichen Breiten bevorzugt, dann wird er aus Interesse die Kosten für ein stabiles Treibhaus, die Unterhaltung des Treibhauses mit Heizung und die Kosten fur das Saatgut oder die Jungpflanzen, ohne zu murren  tragen. Den Rechenstift legt der Hobbygärtner besser beiseite.
yTreibhaus, Eigenbau

Um die Kosten zu deckeln oder aus Prinzip , wird der Hobbygärtner auf den ganz großen Wurf verzichten müssen. Ich habe ein Folien Gewächshaus in Eigenregie gebaut. Für zwanzig Quadatmeter Grundfläche  sind 1000 Euro schnell verbaut. Stabil muss das Gewächshau in Nordeutschland schon sein, der andauernden Stürme wegen. Ein beliebtes Rundbogengewächshaus wäre ein Traum, aber als Hobbygärtner muss ich mit einem Teil unseres  600 Quadratmeter-Grundstückes auskommen. Soll heißen: Die nutzbare Fläche kann und will ich nicht voll für Folientreibhäuser opfern, die Ehefrau hat auch noch ein Wort mitzureden, die Nachbarn würden sich mokieren. 20 Quadratmeter für das grüne  Plastikfolienhaus hinter dem Wohnhaus müssen reichen.
 Jungpflanzen, hier Kürbisse, brauchen  Licht und Wasser

Die Nutzung für eine nennenswerte Selbstversorgung ist unter gegebenen Bedingungen kaum möglich . Kartoffeln baut man/frau lieber im Freiland an. Was das gewöhnliche Gewächshaus attraktiv macht, ist er der Zeitvorsprung im Frühjahr für diverse Pflanzen . Wer die Kosten im Auge behalten will , ist gut beraten, auf Tomaten-Jungpflanzen zu verzichten. Dann kostet die selbst aufgezogenen Tomate schnell einen Euro das Stück. Was tun? Es kann ein jeder Hobbygärtner das anbauen, was er möchte. Er wird  hauptsächlich  Gemüse anbauen, so wie er es für richtig hält. Meine Vorschläge sind also nur Hinweise, wie ein Gewächshaus betrieben könnte, unter Norddeutschen Witterungsbedingungen, ohne Fremdenergie, mit einem gewissen Blick auf die Kosten. 

Im Gewächshaus bevorzuge ich Tische, sie erleichtern die Arbeit und machen es Schädlingen schwerer, an die empfindlichen Pflanzen zu kommen. Alle Pflanzen kultiviere ich aus Samen. Dabei der ist der Aspekt der Selbstversorgung höchstens ein Nebenaspekt. Tomaten und Paprika baue ich an, aber nur in sehr kleinen Mengen. Wichtig sind mir Versuche, wie ein nicht geheiztes Plastik-Gewächshaus betrieben werden kann und welche Pflanzen auf kleiner Fläche guten Ertrag versprechen.Gemüseanbau mit Samen aus dem Supermarkt mit bzw.Baumarkt, abgefüllt in kleinen Tüten in großer Zahl, verursacht für Hobbygärtner horrende Kosten.  Es müssen schon andere Pflanzen sein , die es nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt.


Erster Versuch mit den Anbau von Mammutbäumen. Es ist eine anspruchsvolle Kultivierungsaufgabe. Die kleinen Mammutbäume sind teuer im Handel. Leider ist das Aussehen der jungen Mammutbäume recht durchschnittlich, der Laie wird nicht erkennen, dass er einen Mammutbaum vor sich hat.Saatgut  wird der Hobbygärtner kaum in Deutschland ordern, wobei Süddeutschland sicherlich der bessere Standort für Mammutbäume ist gegenüber Norddeutschland . Aber das Klima soll ja wärmer werden und der Mammutbaum soll 500 Jahre lang wachsen, wenn er nicht vorzeitig der Säge zum Opfer fällt Saatgut habe ich in Amerika und in England geordert-. 1000 Samen wiegen nur wenige Gramm in einstelligen Bereich. Das die Samen zu einem erheblichen Teil taub sind ist bekannt. Es geht also darum , den Prozentanteil der wachsenden Keimlinge zu erhöhen. Asche soll einen Flächenbrand simulieren. In Frühjahr soll eine (künstliche) Wärmeperiode das Wachstum der Mammutbaumsamen anregen. Alles für die Katz. Es ist reichlich frustierend  , Mammutbäume zu kultivieren. In den ersten drei Jahren sind die kleinen Pflanzen empfindlich. Mit Verlusten ist zu rechnen. Nach 50 bis 100 Mammutbäumen ist es  Schluss  bei mir. mit dem Anbau von Mammutbäumen. Der Versuch ist gescheitert.

Großer Mammutbaum. er wirft im Winter die Nadeln ab


Was nun? Im Frankreich finde ich in der Herbstzeit Schwarznüsse   . So viel wie möglich sacke ich ein. Die Schwarznüsse gedeihen prächtig und kommen auch gut durch den Winter. Allerdings ist mit kostenlosem Saatgut ist bald Schluss. Im Internet werden Schwarznüsse vergleichsweise teuer gehandelt. Das bringt das ganze Projekt zum Scheitern. Die Saatgutfrage ist ungelöst. Dabei ist sie recht einfach für mich zu lösen: In den Ökoecken der Kaufhäuser gibt es viele Pflanzensamen, unbehandelt. Kürbissamen, verschiedene Feinsämereien, Gurkensamen, Sonnenblumensamen etc. gibt  es dort reichlich und preisgünstig. Auch Aldi verkauft Gemüse,dass sich als Saatgutspender eignet, z.B. Melonen. Die Kerne eignen für die Aufzucht. Daneben habe ich zunehmend Nutzpflanzen, die in der Landwirtschaft nur noch selten angebaut werden. Buchweizen ist als Saatgut  preisünstig zu haben und Veganer schwören auf Buchweizen.Leinsamen sind feinsamig und mit fünf Euro für das Saatgut lässt sich ein ganzer Garten leicht kultivieren.   Lupinen . sind für die moderne Landwirtschaft nicht zu gebrauchen.Die Straßenmeistereien begrünen damit Fahrbahn-Böschungen.  Das  Saatgut ist verleichweise teuer. Raps und Kohlpflanzen sind in der Landwirtschaft vom Saatgut her unschlagbar preisgünstig. Was noch?. Sehr preisgünstig sind auch Vorgelfuttermischungen. Es ist  ein Ratespiel, was dort gedeiht. Gerüchtweise sollen im Vogelfutter schon Hanfsamen gesichtet worden sein. 
 
Kürbisse ; die jungen Pflanzen kommen ins Freiland 


Das Plastik-Gewächshaus muss modernisiert werden.Die Strahlung der Sonne macht das Dach schnell brüchig.  Plastik ist in Deutschland nur die zweite Wahl für Hobbygärtner.  Außerdem dämpfen grüne Plastikbahnen das Licht im Gewächshaus . Unter dem Dach des Gewächshauses baue ich Fächer für die Saatgutkeimung. Mit gutem Erfolg. Kürbisse wachsen prächtig. Sie kommen jetzt ins Freiland. Die Samen kommen  in eine mit Erde gefüllter Plastik-Dose. Die Dose kostet 0,10 Euro und sechs Pflanzen kommen in eine Dose und sechs Dosen kommen in eine   ca. 2cm hohe Wanne, Länge ca 60 cm. Es gibt im Baumarkt auch längere Schalen  Jetzt kann ich die Wasserversorung für die Pflanzen im Gewächshaus genau regulieren. An sonnigen Tagen, die es  in Norddeutschland auch manchmal gibt, .ist der Wassserverbrauch der Jungpflanzen erheblich. Die Erde aus dem  Baumarkt ist eigentlich zu leicht, zu porös. Ein Tag ohne Wassergabe  kann junge Pflanzen ruinieren.Was soll der ganze Aufwand? Es  ist mitnichten ein Experiment der Grünen-Ideologie Für grüne Ideologen ist Pflanzenbauj ohne Bodenanschluss eine große Sünde. Hier trennen sich schon die Wege. Es ist vielmehr ein Experiment, was auf kleiner Fläche geerntet werden kann


Experimente mit Gemüsenpflanzen  sind zur  Zeit "in", weil in den Medien auch  gerne über Afrika spekuliert wird.. Dort sind die Bedingungen für Landwirtschaft und Gärtnerei. eigentlich günstig. Auch Analphabeten könne Gemüse für die Großfamilie  anbauen. Optimisten meinen, dass ein wirtschaftlicher Aufschwung Afrikas ,mit einer stark modernisierten Landwirtschaft und Gärtnerei zu schaffen ist. Grüne Überlegungen haben keine Zukunft, sie führen nur zu Armut und Verelendung. Was im Augenblick noch zählt,  .ist die teilweise Selbsversorgung der afrikanischen Familien mit Gemüse.  Da schont den Geldbeutel des Durchschnittsafrikaners,  Für landwirtschaftliche Produkte made in Afrika zahlen Eurpäer in harter Währung Die Frachtkosten sind eine ídeologische Erfindung der Grünen. Nur der Markt kann Armut in Afrika besiegen. Für den  afrikanischen Bauern zählt, wie viele seiner Landsleute er mit seinen Produktion ernähren kann. Die Selbstversorgungszeit nähert sich in Afrika hoffentlich dem Ende.

Grün sind nur die Pflanzen in Afrika. Grünes Gedankengut wird von den Afrikanern zu recht  sehr kritisch gesehen. Fortschritt in Afrika drückt sich auch Dollar und Euro aus. Afrikaner werden in Zukunft nicht lange fragen, was sie zu machen und zu lassen haben. Afrika wird sich selbst helfen! My


'