Wie kommt der vermaledeite Plastikmüll in die Weltmeeren ?Aus den Nichts wurde  im Eiltempo ein Thema geboren, welches bis dato kaum beachtet wurde. Hinweise auf den Müll in den Gewässern hat es immer wieder gegeben, aber an eine Änderung des Zustandes ist nur wenigen Kommunen in den Sinn gekommen. Eigentlich ist Deutschland fein raus. Nur geklärtes Wasser kommt in die Flüsse und direkt ins Meer. Das Abwasser wird gesiebt und alle festen Gegenstände werden abgefischt. Der Dreck kommt in die Müllverbrennungsanlage. 

Wir haben ein reines Gewissen-. Es ist nicht ganz billig ,dass Abwasser wieder aufzubereiten . Auch die Verbrennung von Abfällen ist ein Zuschußgeschäft. Aber wer an der Spitze des Umweltgedankens  etwas gelten will, muss in erster Linie in die Tasche greifen und bezahlen.

Wo es nicht so genau mit dem Müll und dessen Entsorgung genommen wird, dass fällt uns sofort etwas auf. Italien will sich vermutlich eine fünf Sterne Partei gönnen nebst der Lega Nord. Im Herbst nach den Wahlen könnte es soweit sein. Die Umwelt ist nicht das Programm der Parteien, wenn man davon absieht, dass die fünf Sterne-Bewegung klares Wasser für Jedermann verspricht. 

Was uns auffällt: Die Strände sich häufig mit Plastikutensilien übersäht. Der Strand ist teilweise Teil der Privateigentums und da passen die Eigentümer, auf dass ihr Strand nicht vermüllt. Anders ist es mit den Naturstränden.'Von der leeren Öldose bis zur ehemaligen Gießkanne , hat der Naturstrand einiges zu bieten. . Was in Italien nicht in Ordnung ist, gibt es an den Ständen dieser Welt im Überfluss: Plastikmüll. Und das wird auch noch lange so bleiben, denn in armen Ländern ist die Vermeidung von Plastikmüll nicht erstrangig. Einen Anfang will Deutschland mit der Vermeidung von Plastikmüll machen. Plastikteller, Plastikgeschirr und diverse Verpackungen müssen nicht sein. Sie lassen sich leicht ersetzen. Schwieriger wird es schon. wenn ein ganzes Auto ohne Plastik auskommen soll. Der Wagen wird schwerer und das ist nach Ökologig kontraproduktiv. Kleinboote sind zu einem Großteil aus Plastik , Plastik verwest nicht im Wasser. Schwierig wird es in manchem Gewerbe, dass auf Plastikanwendung nicht verzichten wird. Fenster und Türen aus Plastik bewähren sich gut, sind viel haltbarer als Fenster und Türen aus Holz. Und die Fischer haben heute ein Netz aus Kunststoff. Es hält ganz mittelprächtig, . Leider sind Reste der Netzte aus Plastik eine Bedrohung ersten Ranges für die Meeresfauna. Es ist eine große Aufgabe, die sich unsere Gesellschaft vorgenommen hat. Wie sagte einst Frau Merkel: Wir schaffen das!!!