Die Kanzlerin hatte  in den vergangenen Wochen wenig zu lachen. Die spitzen Pfeile der Schwesterpartei galten ihr persönlich. An der Spitze Horst  Seehofer, dem es ein Herzensanliegen ist, die vergangenen drei Jahre in der Flüchtlingspolitik nachträglich umzuschreiben, neu zu beurteilen. Wie es in der Zukunft in der Flüchtlingspolitik vorangehen soll, ist dem Horst Seehofer trotz eigenem Strategiepapier   nicht ganz klar. Die Kanzlerin hat ihm gute Verrichtung gewünscht, denn es gilt Verträge auszuhandeln, die ein sehr empfindliches Kapitel der vergangenen drei Jahre berühren. Die Ehrenmänner der Frontländer zeigen sich gegenüber dem Flüchtlingsstrom hart und unnachgiebig, besonders dann, wenn ihnen von der Bundesregierung Flüchtlinge zugeschoben werden sollen. Es ist eine verkappte Einreisebehinderungs-Taktik mit allerlei juristischen  Winkelzügen. Es ist die Angst der Regierungsparteien vor dem Wähler, der mit Politikern vor Ort im gleichen Boot sitzt und sehr wohl Vorstellungen hat, was das Volk, der Wähler, in der Flüchtlingsfrage will und was es nicht will. 

 

Nach all den Querelen und Drohungen der vergangenen vier Wochen , ist es jetzt an der Zeit für die Regierung , auf Brautschau zu gehen. Wenn uns die USA die kalte Schulter zeigen und England wohl lieber mit den USA verbündet sein möchte, als ein ordentliches Mitglied der EU zu bleiben. Ja, was bleibt von der Welt noch übrig, wenn Deutschland schon seit Jahrzehnten auf eine Erweiterung des Welthandels aus ist und die USA auf einmal heftig Sand ins Getriebe des Welthandels streuen. Wo sind die Länder, die dem Zeitgeist trotzen? 

Steinmeier, unser Bundespräsident,  hat sich gegen eine Verrohung der Sprachsitten im politischen Raum  ausgesprochen. Recht hat er . Da soll  Donald Trump endlich  die Würde eines amerikanischen Präsidenten ausstrahlen. Daran glaubt wohl kein Europäer mehr , dass sich etwas  ändern könnte ,im  Kopf des amerikanischen Präsidenten. Schlimmer noch: Das amerikanische Volk ist teilweise ganz aus den Häuschen. Die Wiederwahl Trumps zur Mitte seiner Regierungsperiode, dürfte Trump einen Sieg bescheren. Aber bis dahin  sind noch über zwei Jahre und da kann viel geschehen. 

Neue Freunde braucht das deutsche Land. Woher nehmen? Da passt es gut, dass die chinesische Handels-Weltmacht in Berlin vorstellig wird.China bietet den Amerikanern die Stirn. Sie haben auch eine Vorstellung, wie gute Beziehungen zu Deutschland aussehen können.  China  möchte in Deutschland eine Riesen- Ionen-Speicherfabrik im roten Thüringen bauen. Mit dem Strom aus der Batterie sollen sich die Autoräder weiter drehen, wenn Benzinkutschen nicht mehr gut gelitten sind. Dabei ist eine Ionen-Batterie nicht besonders umweltfreundlich. Es werden in beachtlicher Menge  Schwermetalle verbaut. Ionenbatterien sind sauteuer in der Anschaffung und an deren garantierter Haltbarkeit bestehen  erhebliche Zweifel. 

Politisch ist die Absicht der chinesischen Wirtschaftskapitäne wünschenswert.Im strukturschwachen Thüringen lässt sich das Projekt wohl politisch verkaufen. Da müssen sich die Grünen mächtig auf die Zunge beißen. Sie wollen zwar Elektromobile auf Deutschlands Straßen, aber so wie es  in Thüringen geplant wird, haben  sie sich die Grünen  den Fortschritt nicht vorgestellt. Realilät trifft auf Pause Pause Pause Pause Pause PauseIdeologie. Pause Pause Pause Pause Pause PauseUnd die Kanzlerin? Bis zur Werkseröffnung dauert es noch ein oder zwei Jahre. Wenn es im  Betonklotz erst so richtig läuft, ja, dann ist endlich einmal Positives in Deutschland  zu vermelden. Ob die Kanzlerin das noch als Kanzlerin erleben wird? My

Ein Lithium-Ionen-Akkumulator (auch LithiumionenakkuLithiumionen-AkkuLithiumionen-Sekundärbatterie oder kurz Lithium-Akkumulator; fachsprachlich [ˈliːtiʊm]) ist der Oberbegriff für Akkumulatoren auf der Basis von Lithium-Verbindungen in allen drei Phasen der elektrochemischen Zelle. Die reaktiven Materialien sowohl in der negativen als auch in der positiven Elektrode sowie der Elektrolyt enthalten Lithiumionen.

Lithium-Ionen-Akkumulatoren weisen im Vergleich zu anderen Akkumulatortypen eine hohe spezifische Energie auf, erfordern jedoch in den meisten Anwendungen elektronische Schutzschaltungen, da sie sowohl auf Tiefentladung als auch Überladung empfindlich reagieren.

 

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