London: Arbeitsbesuch von Trump:

Die englische Regierung unter May hängt den Rang des Besuches der amerikanischen Präsidenten möglichst niedrig. Es ist nach englischer Auffassung ein Arbeitsbesuch, mehr nicht. Trump kümmert das wenig, er möchte,dass England die "verdammte EU" endlich verlässt. Die Briten sollen kein Pfund an die EU zahlen. Trump möchte den Brexit gerne als Brechstange benutzen, um aus der EU möglichst viele Mitgliedsländer herauszubrechen. Dabei kommt England eine besondere Rolle zu. Es bestand schon seit längerer Zeit der Verdacht, dass England mit den Amerikanern gemeinsame Sache machen will. Das hätte einen Rattenschwanz zur Folge, weil einige EU-Länder zu England eine direkten Draht haben. (nordische Länder)

 

 

Aber nun hat sich der Wind gedreht. Frau May möchte eine sanfte Variation des Ausstiegs aus der EU. Die Handelsbeziehungen zur EU sollen nicht einfach gekappt werden, sondern auf eine verlässliche Plattform gestellt werden. Das sieht man in Brüssel als Rosinenpickerei. Es ist die Frage, ob England sich tatsächlich mit den Amerikaners gegen die EU verbündet und dadurch mit Sicherheit die EU weiter gegen sich Aufbringen wird. Auch in England hat man erkannt, dass der amerikanische Präsident seine Meinung binnen Stundenfrist ändern kann. Und seine twitter-Politik gefällt sicher seinen Anhängern in den USA.  Aber es gibt in den USA auch eine kräftige Opposition,, die sicherlich bei künftigen Wahlen in den USA sich den amerikanischen Präsidenten vorknöpfen wird. 

Es ist zu vermuten, dass der amerikanische Präsident seine eigenen Schlussfolgerunen zieht. Vielleicht lässt er England fallen wie eine heiße Kartoffel. So leicht wie der amerikanische Präsident es sich vorgestellt hat, lässt sich die EU nicht auseinander dividieren. Und England wirft ich nicht dem amerikanischen Präsidenten an den Hals. Zumindest nicht im Augenblick-.Die Brexit Hardliner und Freunde der amerikanischen Politik, haben mit Getöse das Kabinett May verlassen. Sie warten darauf, dass die Regierung May stolpert. 

Dann kommt vielleicht ihre Stunde, wo sie versuchen werden, die Wähler in England auf einen pro-amerikanischen Weg zu führen. Ob das gelingt, dass wird sich zeigen. Den Wählern in England dürfte der amerikanische Präsident nicht als solider Präsident taugen. Ganz im Gegenteil. Vermutlich kommt auch in England der Verdacht aúf, dass es mit der Weisheit de amerikanischen Präsident nicht weit her ist, milde ausgedrückt. My  

 

 Dann Donald John Trump (born June 14, 1946) is the 45th and current President of the United States. Before becoming president, he was a businessman and television personality. Trump was also the chairman and president of The Trump Organization. Much of his money was made in real estate in New York CityLas Vegas, and Atlantic City.[4] He used to own the Miss Universe pageant.[5] He was the star in his own reality show The Apprentice.[6]

Shealah Craighead [Public domain], via Wikimedia Commons

Donald Trump official portrait

 

 

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Boris Johnson (2018) Boris Johnson

Alexander Boris de Pfeffel Johnson (* 19. Juni 1964 in New York CityVereinigte Staaten) ist ein britischer Publizist und Politiker der Conservative Party. Von 1999 bis Dezember 2005 war Johnson Herausgeber des konservativen Nachrichtenmagazins The Spectator. Seit 2015 vertritt er den Wahlkreis Uxbridge and South Ruislip im Westen Greater Londons im Unterhaus, dem er von 2001 bis 2008 bereits für Henley

 By UK Government [OGL 3 (http://www.nationalarchives.gov.uk/doc/open-government-licence/Johnson führte die Kampagne der Befürworter eines EU-Austritts des

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

/3)], via Wikimedia Commons

Außenminister.

Vereinigten Königreichs vor dem Referendum am 23. Juni 2016 an und galt By UK Government [OGL 3 (http://www.nationalarchives.gov.uk/doc/open-government-licence/version/3)], via Wikimedia Commons

Johnson führte die Kampagne der Befürworter eines EU-Austritts des

 

By UK Government [OGL 3 (http://www.nationalarchives.gov.uk/doc/open-government-licence/version/3)], via Wikimedia Commons