https://www.youtube.com/watch?v=-jz3weHdFMk http://media.tagesschau.de/audio/2018/0320/AU-20180320-1213-3201.ogg


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In einem  der reichsten Länder der Erde ist das Volk  unzufrieden. Über Jahrzehnte herrschten die Sozialdemokraten.  Sie brachten dem Land Wohlstand und ein gehöriges Maß an sozialen Fähigkeiten für norwegische Landsleute. Nicht alle Norweger waren damit einverstanden, dass sie sich für ihre Mitmenschen einsetzen sollen, dass sie Verantwortung übernehmen sollen, weit über die Grenzen des zerfurchten Landes hinaus.Der Trend zu den Rechtsparteien brachte die Sozialdemokraten zu Fall. Sie sind in der Opposition und versuchen den Rechten ein  Bein zu stellen. Das ist nicht unbedingt erforderlich, dass schaffen die Rechten auch ohne die Hilfe anderer Parteien. 

Warum musste sie, die Justizministerin Sylvia Listhaug, auch bei Facebook  ihren Frust loswerden.? Sie beschuldigte die Sozialdemokraten die terroristischen Schläfer  nicht hart genug zu verurteilen. Sie meinte, dass den Sozialdemokraten die Rechte der Terroristen mehr Wert seien,als die Rechte des Volkes.

Der Wortlaut ist stark gekürzt. Der Tagesschau -Artikel über die Ex-Justizministerin Sylvia Listhaug ist  umfangreicher. 

Das war dicker Tobak und löste im Internet eine kleine Revolution aus. Jeder Fac
ebook - Aktivist kann den Eintrag sehen, da fehlen selbst der Justizministerin die Worte. Jetzt erwies sie ihren rechten Parteifreunden einen letzten Dienst , nahm alle Schuld auf sich und trat zurück. Dadurch wendete sie ein Misstrauensvotum der Opposition ab. Die Rechtspopulisten haben durchaus frohe Botschaften für die Norweger. Sie möchten Terroristen ohne Gerichtsverfahren hinter Schloss Riegel bringen, ein klein Guantanamo in Norwegen. Die Leute der Fortschrittspartei setzen Gerüchte in die Welt, dementieren wieder . Aber sie meiden Facebook und das ist sicherlich für sie nicht verkehrt. .Jetzt braucht Norwegen eine neue Justizministerin. My. . 


 Sylvia Listhaug , (born 25 December 1977) is a Norwegian politician for the Progress Party who served as Minister of Immigration and Integration from 2015 to 2018, a specially created cabinet position during the European migrant crisis, and Minister of Agriculture and Food from 2013 to 2015. Originally from the rural municipality of Ørskog in Sunnmøre, she began her political career in Oslo as City Commissioner of Welfare and Social Services from 2006 to 2011. She served as Minister of Justice, Public Security and Immigration from January 2018 until her resignation in March 2018, after which she moved on to the Storting following her election as a parliamentary repres
entative in 2017.

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Sylvi Listhaug 2276  

Die Fremskrittspartiet (Abk. FrP; Nynorsk Framstegspartiet; deutschFortschrittspartei) ist eine politische Partei des rechten Spektrums in Norwegen, die sich als „liberalistische Volkspartei“ bezeichnet.[2] Von einigen Politologen wird sie mit rechtspopulistischen Parteien wie der FPÖ und der niederländischen Lijst Pim Fortuynverglichen,[3][4] andere Forscher halten solche Vergleiche für nicht sinnvoll.[5][6]

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Ihren Anfängen nach ist die 1973 gegründete FrP eine rechte Protestpartei. Obwohl die Partei nach den Parlamentswahlen 2005 die zweitstärkste Fraktion im Storting stellte, halten manche Sozialwissenschaftler die Bezeichnung als Protestpartei immer noch für gerechtfertigt;[7][8] von der Partei selbst wird sie nicht zurückgewiesen.[9] Im Zuge einer vergleichenden Analyse rechter Parteien in Europa ist die FrP trotz eines Flügels aus „neorassistischen Populisten“[10] als „gemäßigt nationalistisch und fremdenfeindlich“ sowie als „eher systemkonform“[4] klassifiziert worden. Einige Sozialwissenschaftler bezeichnen diese Ausrichtung als „Rechtsextremismus light“.[11][12]

Die Partei verfolgt eine liberale Wirtschaftspolitik und eine konservative Wertepolitik und setzt sich für eine Verschärfung der Zuwanderungspolitik ein. Weitere Programmpunkte sind:[13]

  • Entbürokratisierung und Vereinfachung des norwegischen Steuersystems
  • Steuersenkungen, finanziert durch geringeres Ansparen von Einnahmen aus dem staatlichen Erdölgeschäft
  • Privatisierung staatlicher Unternehmen[14]
  • Außen- und sicherheitspolitische Partnerschaft mit Staaten des demokratisch-westlichen Wertekanons (insbes. USA und EU); im Arbeitsprogramm wird das Existenzrecht des Staates Israel betont
  • Bekenntnis zur „christlich-abendländischen Tradition“ sowie dem „in der christlichen Weltanschauung verwurzelten kulturellen Erbe“
  • Privatisierung des Bildungssystems und Einführung eines Bildungsgutscheinmodells
  • Unabhängigkeit der norwegischen Zentralbank von politischer Einflussnahme