25.11.2017 dw.com "Internationale Experten zweifeln die Machbarkeit des Flüchtlingsabkommens zwischen Myanmar und Bangladesch an. Die aktuelle Situation erlaube keine Rückkehr der Rohingya, so das UNHCR. Auch andere Experten warnen.." Link zum dw-Artikel 

 

Cereale Pressespiegel
 Rohingya haben nur eine vage Zusage auf Rückkehr Update 25.11.2017  
http://t1p.de/fjzv  
TV-20171123-1408-5301.websm.h264  Rückkehr  
ttp://t1p.de/giv8  
https://getpocket.com/a/read/1972003119
 

Die Tinte unter das Abkommen zwischen Myanmar und Bangladesh ist noch gar nicht ganz trocken, da melden ausländische Beobachter an, dass das Papier nicht viel wert ist. Das die Rohingya mit Freuden wieder in ihre alte Heimat zurückgeführt würden, hatte niemand erwartet. Es ist aber anzunehmen, dass mit der  Bürokratie im Rücken eine Rückkehr der Mehrheit der staatenlos Gehaltenen nicht wieder nach Myanmar einreisen darf. In Bangladesh sind die Flüchtlinge auch nicht willkommen. Das Volk in Bangladesh bringt es auf 165 Millionen People. Das bedeutet aber noch lange  nicht, dass Bangladesh einen Zuwachs von  bitterarmen 500 000 Rohingya, die auch noch Moslems sind, freudig erwarten würde. Die Menschen in Bangladesh sind auch arm, aber es gibt eine deutliche Differenz zwischen arm und ganz arm .


An Zynisnmus mangelt es diesseits und jenseits der Grenze zwischen Myanmar und Bangladesh  nicht. Alles was mit den Rohingya zusammenhängt, wollen die Staaten, die es angeht, nicht bezahlen. Die UNHCR hält die Flüchtlinge mit Reis und Zelten am Leben. Mit den Gebühren für Identitätsnachweise sind Rohingya-Familien schon finanziell überfordert.  Wer keine Dokumente hat, kommt nicht wieder nach Myanmar. Was auf der Myanmar Seite durchaus auf Wohlwollen stößt. Denn die Lebensgrundlagen in der Rohingya Provinz am Meer ist zerstrört. Und die Regierung in Naypyidaw hat nicht die Absicht, im Prinzip Staatenlose wieder anzusiedeln und dafür  Geld auszugeben. Das Thema  der staatlichen Integratiom, der Gleichstellung der Rohingya, ist  nicht erkennbar. Wer in der Welt ein Interesse daran hat, die Staatenlosen am Leben zu erhalten, darf gerne tief in die Tasche greifen. Die Korruption frißt ihre Kinder. 

From 2001 until 2005, Bangladesh was ranked the most corrupt country in the world by Transparency International according to Corruption Perceptions Index (CPI).[2] Although, the status started to improve after 2006, the country is still found at the bottom of the list.[3][4]

Bangladesh gehört zweifellos zu den korruptesten Ländern der Welt. Deshalb ist es für westliche Regierungen über die UNO wenig schmeichelhaft, wenn sie den Ländern Myanmar und Bangladesh  Geldbeträge überweisen. Dadurch wird den Flüchtlingen nicht geholfen, die Hilfe kommt bei den Hilfsbedürftigen nicht an .

Wie soll es weitergehen? Das ist die Frage an die Ländern mit einer feindseligen Bürokratie. Die UNO ist wieder einmal gefordert, weil es um langfristige Maßnahmen geht, um die Rohingya nicht verhungern zu lassen. Das bedeutet, das UNHCR und NGOs langfristig mit Mitteln ausgestattet werden  müssen , damit sie ihre Leistungen  auch erbringen können.Die USA  haben in Sachen UNO und   deren   Finanzierung Zurückhaltung angekündigt . Es geht dabei um Geld und Lebensmittel ,die von den USA bisher gespendet wurden,.Die Industriestaaten werden ohne die bisher großzügigen USA auskommen müssen. My 



Update 25.11.2017
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23.11.2017 dw.com "
 Myanmar und Bangladesch haben sich auf eine Rückkehr der muslimischen Rohingya-Flüchtlinge verständigt. Vertreter beider Länder unterschrieben eine entsprechende Absichtserklärung." Update. Link zur DW-Artikel

 

Cereale Pressespiegel
http://t1p.de/54ak
Rohigyas dürfen zurück nach Myanmar update 23.11.2017


TV-20170904-1229-1901.websm.h264 Dakka

Nun ist es schriftlich. Myanmar nimmt die geflohenen Rohingyas wieder auf. Das soll in einem geordneten Verfahren erfolgen, vermutlich erst nach Weihnachten. Das bedeutet wohl, dass jeder Flüchtling aus Myanmar der z.Z. in Bangladesh lebt, wieder nach Myanmar zurück darf, wenn er  seine  persönliche Ausweispapiere vorlegt. Es ist unklar, ob damit eine rechtliche Besserstellung der "Staatenlosen" in Myanmar verbunden ist. Wer die Staatenlosen mit Identifikationspapieren ausstattet und wer das bezahlt, ist der internationalen   Presse bisher nicht  zu entnehmen. In der alten Heimat ist für die Volksgruppe nicht mehr viel übriggeblieben von ihren Häusern, Booten etc. Die Rohingyas werden zu absoluten Bittstellern in ihrer Heimat. Vermutlich müssen Geldgeber aus westlichen Ländern Einspringen, damit die Volksgruppe nicht verhungert. My 

Update 23.11.2017

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DW.Com 14.9.2017 " Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi unternimmt gegenwärtig eine Menge, um ihren Ruf weltweit zu verspielen. Die Verfolgung der Rohingya in ihrer Heimat kann sie nicht stoppen, jetzt zeigt sie den UN die kalte Schulter."


Madame San Suu Kyi reist nicht nach NewYork zur UN-Vollversammlung. Das ist eine Brüskierung der kleineren und ärmeren Länder. Fehlt nur noch, dass Madame San Suu Kyi Streit mit den Nachbarländern anfängt. Bangladesh ist ein bevölkerungsreicher Riese gegeüber Myanmar. Die Muslime in ihrer Nachbarschaft sind bei Frau Kyi nicht gut gelitten, My































Rohingya
120 000 Rohingyas flüchten vor den Rassisten in Myanmar 
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DW.com 9.9.2017  Bislang sah sich die Regierung Myanmars als nicht zuständig für die Vertreibung  der muslimischen Minderheit im Land an. Doch nach internationaler Kritik deutet sich ein Einlenken an. Die internationale Kritik an der Vertreibung einer Minderheit im Lande hat dazu geführt, dass die Politiker im Lande jetzt doch den Rohingya helfen wollen. Wenn sie zurückkehren in ihr Getto in Burma. Die Regierung leitet Spenden an die Flüchtlingen im eigenen Land weiter. Sie verteilt Reis und Wasser. Damit wird der Saulus nicht zum Paulus. Denn der Rassismus  ist in Asien ein übler Bursche, der sich nicht  so einfach bekämpfen lässt.


Die Nagelprobe kommt erst noch, wenn es um die Verteilung von hochwertigen Gütern geht. Bekommmen die Kinder der Rohingyas Zugang zu guten Schulen im Land? Werden Rohingyas  bei der Vergabe von Arbeit gerecht behandelt. Wie werden die Rohyngia Frauen im Lande behandelt? Es ist ein ganzer Kanon von Gerechtigkeitforderungen, die  eine Gesellschaft ihren Minderheiten schuldet. Gradmesser ist zunächst einmal der Staat. Und da sieht es in Burma nicht besonders gut aus, der Staat ist ein schwaches Glied in Burma. Erst in Jahren wird sich zeigen, ob die Gesellschaft auf dem richtigen Weg ist My 

Als Rohingya wird eine muslimische Ethnie in Myanmar (Birma) bezeichnet. Sie leben hauptsächlich im nördlichen Teil des an Bangladesch grenzenden Rakhaing-Staates (ehemals Arakan). In Myanmar leben heute etwa eine Million Rohingya.

Gemäß dem Staatsbürgerschaftsgesetz von 1982 gelten die Rohingya nicht als eine der 135 einheimischen Bevölkerungsgruppen und haben damit keinen Anspruch auf die myanmarische Staatsbürgerschaft.[1] Aufgrund von Repressionen und Verfolgungen leben mindestens eine Million Rohingya als Flüchtlinge in Bangladesch und weiteren Ländern Asiens.[2]





 

.DW.com 8.9.2017 Mit ihrem weitgehenden Schweigen zum brutalen Vorgehen von Myanmars Militär gegen die Rohingya-Muslime macht sich Aung San Suu Kyi viele Feinde. Hunderttausende fordern, ihr den Friedensnobelpreis abzuerkennen.

Mit der Verleihung von Friedensnobelpreisen hat das Nobel-Komitee kein Glück. Es nicht das erste Mal, dass Politiker angespornt werden sollten, ihre politischen Bemühungen ganz dem Frieden zu widmen. Die Verhältnsse sind nicht so, dass ein Friedensnobelpreis kleine Wunder bewirken kann.  "2014 wurde der Nobelpreis an die 17-jährige pakistanische Schülerin und Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai und an den indischen Kinderrechtsaktivisten Kailash Satyarthi vergeben. Yousafzai ist die mit Abstand jüngste Person, die bislang einen Nobelpreis erhalten"Wiki
 

Die Preisträgerinen Malala Yousafza und Kailash Satyarthi werden das seit Jahrzehnten angespannte Verhältnis  zwischen Indien und Palkistan (leider) nicht verändern können.Die Aberkennung des Friedensnobelpreises  an Burmas Regierungschefin Aung San Suu Kyi ist wahrscheinlich die falsche Adresse. Das Land hat schreckliche Zeiten hinter sich. Wie gefestigt ist die Demokratie in Burma? Das wird nicht durch Unterschriften für die Aberkennung des Nobelpreises für die Regierungschefin demonstriert. Demokratie kann demonstriert werden, durch den Kampf gegen Rassismus im eigenen Land. Da kann sich die  Gesellschaft in Burma an die eigene Nase fassen. Die muslimischen Rohyngias sind aus dem Land geflohen, weil die ihres Lebens nicht mehr sicher waren im Land der Mönche. Es ist die schlichte Erkenntnis, dass der Buddismus im Lande nicht automatisch Frieden stiftet. Die Massenflucht hat eine Vorgeschichte, sie erzählt von der Demütigung einer Minderheit im Lande. Die Geschichte ist auch noch lange nicht zu Ende. Demokratie muss gelebt werden. Daran hapert es in Burma noch mächtig. My

DW.com 8.9.2017 Kommentar: Schwarz-Weiß-Denken im Fall Myanmar


5.9.2017 DW.com "Suu Kyi kritisiert Berichterstattung über Rohingya-Krise"


Ü
ber Jahre war die jetzige de facto  Regierungschefin Aung San Suu Ky eine Ikone des Westens in Myanmar. Sie verkörperte das bessere Myanmar.  Als die Generäle sich aus dem Regierungsgeschäft teilweise verabschiedeten, schien ihre große Stunde gekommen. Ihr gewaltfreier Kampf für eine birmanische Demonkratie  war von Erfolg gekrönt. Ihre Parteimitglieder erreichten bei Wahlen Traumquoten.  Doch dann kam alles anders als gedacht. Mit der Offenheit der Regierungschefin war es vorbei. Zu den Rassenunruhen im Land schwieg sie, bis jetzt. Mit der Einsichtsfähigkeit ist  es bei der Nobelpreisträgerin vorbei. Jetzt lässt sie die Katze aus dem Sack und verurteilt die fliehenden Muslime (Rohingyas) nebst den Medien. Kein Wort des Bedauerns kommt über ihre Lippen, hingegen scharfe Attacken auf die Presse .

Zufällig hat Myramar im Augenblick zwei Friedens-Nobelpreisträgerinen . Malala Yousafza ist 20 Jahre alt . Nach einem Mordanschlag durch Islamisten, den sie wie ein Wunder überlebte, sie ist jetzt Friedensbotschafterin der UN. Es mangelt der jungen Friedensaktivistin nicht an Aufgaben. Dazu gehört auch den die Kritik an den Zuständen in ihrer Heimat Myanmar. Bisher ist sie auf verhärtete Fronten gestossen. Welche politische Richtung das Land einschlagen wird, ist allein Sache der Menschen, die in Myanmar leben. Mit der Einschränkung, dass der Westen nicht zusehen wird, wie Buddisten die Minderheit der muslimischen Rohhingyas vertreiben. Engagiert hat sich die Türkei, die ihrer Glaubensbrüder untertstützt. Wenn der Westen im Lande present sein will, dann muss jetzt einer Anwort auf die Vertreibungspolitik im Lande erolgen. 

Engagiert hat sich der tschetchenische Präsident Ramsan Kadyrow

Aung San Suu Kyi (birmanisch အောင်ဆန်းစုကြည်; [àuɴ sʰáɴ sṵ tɕì]; * 19. Juni 1945 in Rangun, Britisch-Birma, heute Myanmar) ist eine birmanische Politikerin. Sie setzt sich seit den späten 1980er Jahren für eine gewaltlose Demokratisierung ihres Heimatlandes ein. 1991 erhielt sie den Friedensnobelpreis. Am 13. November 2010 entließ die Militärregierung Myanmars Aung San Suu Kyi aus ihrem insgesamt 15 Jahre währenden Hausarrest. Suu Kyi war von 1988 bis 2011 Generalsekretärin der Nationalen Liga für Demokratie (NLD) und ist seit 2011 Vorsitzende der Partei.Ebenso wie Mahatma Gandhi, Nelson Mandela oder Martin Luther King gilt Suu Kyi als herausragende Vertreterin im Freiheitskampf gegen Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit.[1

Bei den Nachwahlen zum birmanischen Unterhaus Pyithu Hluttaw vom 1. April 2012 gewann sie die Abgeordnetenwahl im Wahlkreis Kawhmu.[2] Ihre Partei gewann 43 der 45 neu zu besetzenden Parlamentssitze.[3] Am 2. Mai 2012 legte sie ihren Eid als Parlamentsabgeordnete ab.[4] Am 8. November 2015 gewann die NLD unter ihrer Führung bei den Parlamentswahlen die absolute Mehrheit der Sitze und wählte im März 2016 Suu Kyis engen Parteifreund Htin Kyaw mithilfe einiger Kleinparteien mit einer Zweidrittel-Mehrheit zum Präsidenten. Suu Kyi wurde unter ihm als Staatsberaterin Regierungschefin, Ministerin des Büros des Präsidenten und Außenministerin von
Myanmar

Myanmar
100 000 Rohingyas flüchten vor den Rassisten in Myanmar
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Malala Yousafzai [məˈlala jusəfˈzə͡i] (paschtunisch ملاله یوسفزۍUrdu ملالہ یوسف زئی‎; * 12. Juli 1997) ist eine Kinderrechtsaktivistin aus dem Swat-Tal in Pakistan. Am 10. Oktober 2014 wurde ihr gemeinsam mit Kailash Satyarthi der Friedensnobelpreis zuerkannt. Sie ist die jüngste Preisträgerin in der Geschichte des Nobelpreises und die mit Abstand jüngste in der Geschichte des Friedensnobelpreises.[1][2] Seit dem 10. April 2017 ist Yousafzai Friedensbotschafterin der UN. 
Ramzan Kadyrov, 2014
Ramsan Achmatowitsch Kadyrow (russisch Рамзан Ахматович Кадыровtschetschenisch Къадар Ахьмат-кӀант Рамзан; * 5. Oktober 1976 in ZentoroiTschetscheno-Inguschische ASSRRussische SFSRSowjetunion, heute TschetschenienRussland) ist ein russischer Politiker der Partei Einiges Russland und seit Mai 2007 Präsident (seit 2. September 2010 „Oberhaupt“)[1] der Teilrepublik Tschetschenien.


 
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