Habek kritisiert Koalitionsvertrag (Video)

Jetzt bekommt Gabriel die volle Klatsche 
 

Gabriels Attacke gegen Schulz/Arm, stillos und niederträchtig

Stand: 09.02.2018 10:24 Uhr

SPD nach Gabriel-Kritik"Schluss mit Selbstzerfleischung"

Stand: 09.02.2018 12:01 Uhr

Update 9.2.18


 Cereale Pressespiegel
504 Berlin: Sigmar Gabriel übt verhaltenen Kritik an seiner Partei
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Also doch! Es war schon auffällig,. dass der Bundesaußenminister (SPD)  in der Zeit der Bildung einer großen Koalition  nicht am Ort des Geschehens war. Das fiel auf.  Jetzt hat Gabriel Kritik an seiner eigenen Partei geübt. Es geht aber in erster Linie um den Machtpoker von Schulz. Eine Zusage von Schulz im Januar 2017 herum, dass Gabriel Bundesaußenminister bleiben könne . Es ist unbestritten,dass Gabriel seinen Posten gut macht , was in der Öffentlichkeit endlich einmal ein paar Pluspunkte für die SPD bringt. An eine Zusage kann Schulz sich vermutlich schlecht erinnern. Da ist dann doch etwas Tragik im Spiel. Leistung allein reicht nicht zum Ministerposten. Und Dankbarkeit  hat in einer Partei Seltenheitswert.

Sigmar Gabriel weiss das genau, er ist lange genug im Politikgeschäft. Seine "moralische" Kritik an die eigenen Partei, nimmt man ihm dort sehr übel.  Er (Gabriel) hätte sich mehr um einen Ministerposten kümmern müssen. Und immer wieder Schulz. Der ist ein richtiges Kuckucksei in der Partei. Schulz ist unbeliebt in der Partei . Sentimentalitäten sind nicht seine Stärke. Sein Eindruck in der Öffentlichkeit scheint ihm ziemlich egal zu sein, jedenfall im Augenblick. Der kleine Machiavelli hat sich bei den Befürwortern einer großen Koalition in der CDU/CSU Respekt verschafft. Und das bei einer Partei, die knapp die 20 Prozentmarke nach unter verfehlt hat und denen die AfD im Nacken sitzt. Das ist schon bemerkenswert. Die Postenverteilung ist für die CDU schmerzhaft, was wohl auf der SPD-Seite mit einem gewissen Stolz einhergeht.

Tut bumerangs
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Bumerang Nachbildungen, altes Ägypten


Im Nacken sitzt den Machern in den drei Parteien der großen Koalition die Abstimmung der SPD -Basis über das Wohl und Wehe  der großen Koalition . Da hat die sich die SPD verrannt, mächtig. Es drohen englische Verhältnisse,  nebenbei wird eventuell die Macht verspielt . Das ist für die drei Parteien der  Supergau.- Wer war das? Wer war das? Wer ist auf die blöde Idee gekommen, auch noch die SPD-Mitglieder zu befragen? Damit hat die SPD sicherlich nach der Bundestagswahl nicht gerechnet, dass diese Frage einmal die Bedeutung von Krieg und Frieden haben würde. Es ist die große Frage, ob sich die SPD-Basis mit "Geschenken" wohlwollend stimmen lässt. Auf der Seite der SPD-Basis hat man sehr wohl die Achillesferse der jetzigen Polit-Konstruktion erkannt. Nun wird Klartext geredet. Weil in der Partei "zahlreiche  Rechnungen" offen sind, ist es sehr auffällig, das die SPD-Mitgliederbefragung klein geredet wird .Auf einmal ist die Mitgliederbefragung nicht bindend, nicht so wichtig. Genau das dürfte die Wut in der Partei von unten nach oben schüren. Auch die riskanten Manöver vom Noch-Parteivorsitzenden der SPD Schulz, löst an der Polit-Basis der SPD bestimmt keine Freudenstürme aus. Aus der Misere der SPD hat sich Langzeitminister Gabriel fein rausgehalten. Wer nicht mitmischt, hat auch keinen "Anspruch" auf einen Ministerposten. Das ist die Tragik des beleibten und beliebten Bundesaußenministers Gabriel. My